Schuljahr 2017/18

Gelungenes Ergebnis aus dem naturwissenschaftlichen Profilunterricht zum Thema „Gestaltung einer Werbung“

29.01.2018

Berlin – und wir mitten drin

29.01.2018

Einen „Großstadt Gruß“ senden die Zehner aus unserer Hauptstadt. Auch wir wollten die langjährige Tradition der Exkursion nicht brechen und fuhren vom 15.01.18 – 19.01.18 nach Berlin.

            Bereits früh ging es los. Nach der langen, aber lustigen Busfahrt winkten bereits die ersten Läden des Kurfürsten Damms. Nachdem wir alle unseren Hunger gestillt hatten, besuchten wir einen echten Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg und erfuhren mehr über die Geschichte Berlins im „Story of Berlin“ Museum. Da sich unsere Energiereserven wieder zum Ende neigten machten wir uns auf den Weg ins gemütliche Hostel „Three little pigs“ wo wir bereits erwartet wurden. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, gingen wir gemeinsam zum Potsdamer Platz, der praktischerweise gleich in der Nähe lag. Die Abende verbrachten wir dann gemeinsam beim Billard, Skat und Mau-Mau.

            Am nächsten Tag wurde zuerst eine Trennung der Klassen durchgeführt. Während die eine Hälfte eine Führung an der Mauergedenkstätte Bernauer Straße und ein Zeitzeugengespräch mit einem Tunnelbauer hatte, besuchten die Anderen das Notaufnahmelager Marienfelde. Danach tauschten beide Gruppen. Nachdem wir alles durchgesehen haben, fuhren wir zurück ins Hostel. Am Abend wurde dann nochmal richtig gefeiert im D-Light Club (The Matrix).

            Der Morgen danach wurde dann dem Spionagemuseum gewidmet. Nachdem das Mysterium James Bond gelüftet wurde, hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit dem SPD-Abgeordneten Thomas Jurk. Um unser Wissen im Punkte Politik aufzufrischen, bekamen wir im Nachhinein noch einen Vortrag über den Bundestag im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes. Zum krönenden Abschluss besichtigten wir die Kuppel des Baus mit einem atemberaubendem Ausblick auf Berlin.

            Der Alexanderplatz empfing uns am nächsten Morgen mit nebligen Armen. Nach einigen Stunden, die jeder individuell gestalten konnte, wurde es Zeit sich sportlich zu betätigen. Das Jump House schien dafür der perfekte Ort zu sein, auch wenn für einige der Spaß, aufgrund einiger Verletzungen, schnell zu Ende war. Bei der nachfolgenden Stadtrundfahrt waren aber alle wieder dabei.

            So schnell geht die Zeit um! Nach einem Besuch in dem ehemaligen Stasi Gefängnis Hohenschönhausen ging es dann am Freitag bereits nach Hause.

            Berlin mit der Klasse zu sehen war ein sehr schönes und unvergessliches Erlebnis. Wir danken Frau Koch, Herr Schwerdtner, Herr Henke und Herr Sasse für ihren 24/7 Einsatz gemeinsam mit uns.

Bilder vom Tag der offenen Tür 2018

17.01.2018

Singen wir in den Schein der Kerzen – Weihnachtssingen 2017

22.12.2017

Bei festlichen Kerzenschein der Seifhennersdorfer Kirche erklangen traditionelle und moderne Weihnachtslieder. Auch in diesem Jahr übertrafen sich die Schüler des Oberland-Gymnasiums mit Ihren musikalischen Beiträgen. Wir danken allen Mitwirkenden für dieses gelungene Konzert und wünschen allen ein erholsames und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2018.

Video vom Weihnachtssingen:

Bilder vom Weihnachtssingen:

 

Weihnachtsmarkt 2017

11.12.2017

In Namen des Fördervereins bedanken wir uns bei allen Schülerinen und Schülern, Eltern, Klassenleiterinnen und Klassenleitern, Tutorinnen und Tutoren für die intensive Vorbereitung und erfolgreiche Durchführung unseres diesjährigen Weihnachtsmarktes.

Auswertung HA-Umfrage

08.12.2017

Nach den Herbstferien erhielten die Schüler einen Fragenbogen, in den sie die Zeit für die Hausaufgabenerledigung für die nächsten zwei Wochen eintragen sollten. Es wurde in Lern-HA (wie Definitionen, Vokabeln, Topografie), Übungs- und Festigungs-HA, die Vorbereitung von Referaten, Belegen, Postern sowie Lektüreaufgaben unterteilt. Je drei Schüler pro Klasse wurden dazu ausgesucht.

Folgende Ergebnisse konnten festgestellt werden:

Klasse 5               Lern-/ Festigungs-HA    15-30 min pro Tag  (Voc, Def), Vorbereitung je KA 1h, aber nicht jeden Tag

Klasse 6               Lern-/ Festigungs-HA    15-45 min pro Tag

Klasse 7               Lern-/ Festigungs-HA    15-40 min pro Tag

Klasse 8               Lern-/ Festigungs-HA    15-45 min pro Tag bei Textproduktion in Sprachen zusätzl. 30 min

Klasse 9               keine Rückmeldung erfolgt

Klasse 10             Lern-HA 25 min/ Festigungs-HA bis 40min pro Tag (aber nicht jeden Tag), Lektüre 60 min, aber nicht jeden Tag, Vorbereitung Referate vereinzelt 40 min

Klasse 11             Festigungs-HA 30min pro Tag, Klausur lernen 20-60 min, Lektüre je 20-30 min

Klasse 12             Lern-HA für Klausuren und Tests 60- 120 min, Festigungs-HA 15-45 min, Referate 60 min

 

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass gründliche und lernfleißige Schüler für die Umfrage angesprochen wurden. Die Zeit, welche für HA und Vorbereitung genutzt wird, nimmt in den Klassen 10 bis 12 stark zu.

Schüler, die jeden Tag eine kurze Zeit zum Lernen nutzen, haben dann auch nicht Hauruck-Aktionen von stundenlangem Lernen.

Das freiwillige, selbstgesteuerte Lernen nimmt den größten Teil bei der HA-Erfüllung ein.

 

  1. Keller

Vertrauenslehrer

Klassenfahrt der 5. Klassen zur Sterngucker-Woche ins Vogtland

24.11.2017

Am 23.10.2017 fuhren die 5. Klassen des Oberland-Gymnasiums Seifhennersdorf in das Schullandheim „ Am Schäferstein“ ins vogtländische Limbach. Eine spannende Woche mit vielen Aktivitäten rund um Raumfahrt und Planeten wartete auf uns.

Die Busfahrt war zwar ziemlich lang, aber lustig. Nach unserer Ankunft hieß es erst einmal Betten beziehen und Mittag essen. Dann ging es aber auch schon los- in verschiedenen Gruppen wurden Raketen selbst gebaut, eine ganz schön knifflige Waldralley veranstaltet oder mittels GPS-Wanderung das Goldmuseum im Nachbarort besucht- mit echter Edelsteinsuche!

Am Dienstag wurden die Gruppen getauscht, so dass am Ende jeder alles ausprobieren konnte. Und abends gab es eine Disko im Sportraum des Schullandheims.

Mittwoch war ein anstrengender, aber sehr erlebnisreicher Tag. Unser Ganztagsausflug begann im Planetarium und in der Sternwarte Rodewisch, danach besuchten wir das Raumfahrtmuseum in Morgenröthe-Rautenkranz. Das Beste aber war der Abschluss des Tages im Erlebnisbad des Ferienparks Schöneck.

Am Donnerstag bastelten wir noch Sonnenuhren und probierten uns in verschiedenen Teamspielen aus und lösten ein Astro-Quiz. Der Höhepunkt am Donnerstag aber war der Start unserer selbstgebastelten Raketen. Dazu bildeten wir auf einer großen Wiese einen Kreis, in dem die Raketen gezündet wurden. Als wir sahen, wie hoch diese flogen, staunten wir sehr.

Am Freitag ging es wieder nach Hause- mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck. Die Woche im Schullandheim hat uns allen sehr gut gefallen, wir hatten eine schöne Zeit zusammen und konnten uns besser kennen lernen.

Melanie Kalauch, Letizia Borrmann (Klasse 5a)

Londonfahrt 2017

13.11.2017

London gilt als die Stadt der Superlative. Traditionsgemäß besuchten auch dieses Jahr wieder ausgewählte Schüler der jetzigen 10. Klassen die faszinierende Metropole London. Kunst und Kultur sowie das Großstadtleben während der Sommermonate zu besuchen, machte die Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis, denn diesem Umstand haben wir die Besichtigung des nur im Sommer geöffneten Buckingham Palace zu verdanken. Eins der Highlights der gesamten Reise.

Als spektakulärstes Ereignis bleibt uns der Besuch des Musicals ,,School of Rock“ in Erinnerung, dafür nimmt man doch gern die 18 stündige Busfahrt in bester Gesellschaft in Kauf. Wer an London denkt, stellt sich vielleicht eines der weltweit bekannten Gebäude vor, wobei wir die Chance hatten, viele von diesen direkt zu besuchen und aus erster Hand spannende Hintergründe zu erfahren. Doch die Stadt selbst ist mit ihrem typisch englischen Charme die spannendste Entdeckung. Und man kann wirklich von einer Entdeckung sprechen, denn an jeder Straßenecke offenbarte sich ein neues Gesicht der multikulturellen Landeshauptstadt. Den nachhaltigsten Eindruck hinterließen unsere sympatischen und netten Gastfamilien. Durch ihre Geschichten und Lebensweisen zeigte sich erneut eine Seite, die dem normalen Touristen verwehrt bleibt. Es ließe sich ewig über so eine interessante Stadt erzählen, doch manche Dinge kann man nicht beschreiben, manche muss man einfach selbst gesehen haben. Wie Shakespeare schon so ähnlich sagte: „In London gewesen sein oder nicht gewesen sein.“

Shannen 10b

 

Schlaumeierwettbewerb 2017

07.11.2017

Samstag früh in der Schule – eigentlich ein Ort der Stille. Aber am 04.11.2017 wirbelten aufgeregte 4.Klässler durch das Schulhaus. Sie wollten ihre Besten in Deutsch und Mathematik herausfinden.

Nach dem Wettbewerb warteten spannende Stationen wie Sonnenuhren basteln, Knobeleien am PC, eine kleine sportliche Olympiade und das Eintauchen in die Welt der Biologie.

Nach einem Imbiss überraschten die Schüler 5 die Teilnehmer mit einem musikalischen Programm.

Die Sieger waren:

Mathematik:

  1. Platz Isabel Mai Jahn-GS Ebersbach
  2. Maximilian Hentschel Fichte-GS Neugersdorf/ Mika Alexander Giebel Fichte-GS Neugersdorf
  3. Niclas Mosig Jahn-GS Ebersbach/ Monic Anders Max-Langer-GS Oderwitz/ Nils Bergsträßer Fichte-GS Neugersdorf

Deutsch:

  1. Lena Seifert GS Leutersdorf
  2. Yannik Falk GS Leutersdorf
  3. Finn Wießner GS Leutersdorf

Herzlichen Glückwunsch!

Sieger beim Bundesfremdsprachenwettbewerb in der SOLO-Kategorie kommt vom OGS

07.11.2017

Jedes Jahr findet deutschlandweit Einzel_1der Bundeswettbewerb Fremdsprachen statt. Auch ich habe mich letztes Jahr in der Kategorie SOLO beworben. Im Januar am Wettbewerbstag musste ich dann mehrere Aufgaben in meiner Wettbewerbssprache lösen. Bis zum Mai wurden diese landesweit kontrolliert und bewertet. Erst dann bekam ich einen Brief, dass ich mich für den Bundesausscheid in Bad Wildbad qualifiziert habe. Ebenfalls musste ich mich für eine weitere Fremdsprache entscheiden, die als meine 2. Wettbewerbssprache einfloss.

Kurz vor den Herbstferien im neuen Schuljahr war es dann endlich soweit! 4 Tage lang lebte ich mit ca. 70 Mitstreiterinnen und Mitstreitern an der Landesakademie in Bad Wildbad. Wer jedoch eine harte Wettbewerbsstimmung im Sinn hat, täuscht sich. Wir waren viele junge, neugierige und wissbegierige Menschen auf der Suche nach neuen Bekanntschaften und Freundschaften. Der Wettbewerb lieferte uns die Möglichkeit auch andere Talente zu treffen und neue Dinge zu erfahren.

Der Wettkampf bestand nicht nur aus einem Aufsatz, wie viele zu denken pflegen. Ich habe mit einem coolen Team ein Theaterstück verfasst und aufgeführt, einen Vortrag gehalten, eine 3. Sprache gelernt, die auch wettbewerbsrelevant war, und vieles mehr…

Für jeden der Fremdsprachen mag, ist das eine wunderbare Möglichkeit seine Fähigkeiten zu testen und auch interessante Menschen kennenzulernen. Wenn ihr auch mitmachen wollt, schaut mal auf https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de vorbei.

Peter Großer, 10a

Mozarts „ Zauberflöte“ einmal anders

24.10.2017

Am 19.10.2017 erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 7 des Oberland-Gymnasiums  Seifhennersdorf eine Opernaufführung der besonderen Art.

Im Vorfeld hatten sie sich mit der Musik und dem Inhalt von Mozarts „Zauberflöte“ beschäftigt. Einige Kinder hatten sogar kleine Dialoge auswendig gelernt, die sie mit drei Mitgliedern der Wiener Kinderoper „Papageno“ zur Aufführung brachten. Und das mit Bravour. Ein unvergessliches Erlebnis, das zur Tradition werden könnte.

Besuch im Oberland-Gymnasium Seifhennersdorf

28.09.2017

Zu den schönsten Traditionen der Pestalozzi-Grundschule Eibau gehören die Besuche der 4. Klasse in den weiterführenden Schulen.
Am 25. September 2017 war es wieder so weit. 13 Schüler der 4. Klasse besuchten gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Zschietzschmann das Oberland-Gymnasium Seifhennersdorf. Nach der Führung durch das Schulhaus konnten wir uns auf tolle chemische Experimente und Matheknobeleien freuen. Auch die Hospitation im Unterricht der großen Klassen fanden unsere Schüler super. Jeder entdeckte etwas Interessantes, Spannendes oder bekannte Gesichter von ehemaligen Schülern der Pesta oder Geschwister.
Fazit des Tages bei vielen: „Wir strengen uns an, da wollen wir hin!“
Die Lehrer der Pesta Eibau und die Schüler der Klasse 4 bedanken sich ganz herzlich für die Möglichkeit des Besuches bei der Schulleitung des Oberland-Gymnasiums, den Lehrern und den Schülern, die geduldig alle Fragen beantwortet haben.

Ergebnisse des Projektes „Kommuniktion“ aus dem Profilunterricht

20.09.2017

Surf- und Segellager 2017

08.09.2017

Vom 28.07.- 01.09.17 fand auch dieses Jahr wieder das Surf- und Segellager der 9. Klassen des sportlichen Profils statt. Los ging es am Montag. Jeder hatte eine Menge Gepäck. Nach mehreren Umsteigen und einem kurzem Schlussmarsch kamen wir gegen 11:30 Uhr in Blossin am Wolziger See an, wo sich unsere Unterkunft befand. Gut verköstigt und mit bester Ortskenntnis, teilten wir uns in die Surf- bzw. Segelgruppen auf und begannen gleich mit dem Unterricht. Während die Segler erst einmal alle zusammen auf einem großen Boot auf den See segelten, wagten sich die Surfer bereits zu zweit auf die Bretter. 17:00 Uhr kamen alle wieder heil am Strand an, so dass wir unsere nun leeren und hungrigen Bäuche stärken konnten. Der Abend wurde genutzt um die Funsporthalle auszuprobieren, oder das Gelände weiter zu erkunden.
Am nächsten Tag startete der Unterricht pünktlich um 9:00 Uhr. Die Segler begannen den Tag mit Theorie… jedoch nicht lange und so konnten sie in 3-er oder 4-er Gruppen auf dem See einmal selbst ausprobieren, wie das Segeln funktioniert und was man beachten sollte. Die Surfer bekamen die Grundtechniken gezeigt und durften ebenfalls, je nach Geschicklichkeit, im Hafenbereich oder schon weiter draußen ihre Surfbretter und Segel kennen lernen. Am Abend konnten wir wieder Volleyball oder Floorball spielen. Zudem machten wir uns ein wunderschönes Lagerfeuer mit selbst gemachtem Popcorn als Snack. Mittwoch begannen alle ihre Lehrgänge mit neuem Elan. Wir lernten vieles Weitere über das Segeln oder Surfen, wie zum Beispiel das Kurven fahren oder eine Wende zu machen. Bei den Surfern konnten sich die Besten schon neuen Herausforderungen stellen und bekamen andere Übungen gezeigt. Die Segler verpassten ihren Fahrkünsten noch den letzten Feinschliff und so waren dann auch alle mehr oder weniger für die Prüfung am nächsten Tag gewappnet. Dieser Abend war Filmeabend. Also fanden wir uns im Discoraum ein um den Film „NVA“anzusehen.

Der Donnerstag begann mit herrlicher Morgensonne, welche uns zum Frühstück einlud. Nun war es so weit: die Prüfungen standen bevor. 20 Minuten hatte jeder Zeit, um seine theoretische Prüfung zu meistern, was auch jeder schaffte. Somit hatte man schon mal die Hälfte der Prüfung bestanden. Während die meisten Surfer ihre praktische Prüfung noch am Vormittag absolvierten, nahmen sich die Segler etwas mehr Zeit und schafften diese dann mit Bravur am Nachmittag. Nach dem Abendbrot war Disko-Time, welche als Abschluss des Camps genutzt wurde.Freitag ging es dann zurück nach Hause.

Es war ein sehr schönes Surf- und Segellager. Schade nur, dass die schönste Zeit immer so schnell vorüber geht. Vielen Dank an die Betreuer und Organisatoren.

Helene, 9a


Karasekwanderung der 5. Klassen

17.08.2017

Am Dienstag, dem  08.08.2017 waren die Klassen 5a, b und c wandern.

Wir trafen uns um 7.25 Uhr am OGS, wanderten durch den Neugersdorfer Wald auf den Spuren Karaseks und lösten ein Quiz in Gruppen.

Die Wanderung diente zum Kennenlernen und alle hatten viel Spaß. Jetzt wissen wir viel über Räuber und Mitschüler.

Mathilda 5c

Kursfahrt 2017 – Ungarn

09.08.2017

Nach unserer langen Hinfahrt nach Ungarn am Vortag begrüßte uns die Landeshauptstadt Budapest am Montag mit viel Sonne und einer ordentlichen Portion Hitze. Es ging entlang der Donau, vorbei am Parlament und  historischen Orten. Einen lohnenswerten Ausblick auf die Stadt bot uns die Fischerbastei, auf der wir einige Zeit verbringen durften. Am Abend, nach einigen Stunden selbstständiger Stadterkundung und viel Eiscafé, erreichten wir wieder unsere Ferienanlage in Dunaharaszti .

Der nächste Tag sollte zum Schwimmen genutzt werden. Leider verkürzte uns der Autobahnverkehr die Badezeit. Im Örtchen ,,Balatonkenese“ angekommen wurde sich entspannt und gebräunt. Das gefiel nicht nur den Schülern, sondern auch Einheimischen, die einige Gymnasiastinnen zum Segeln einluden. Leider konnte diese Chance nicht ergriffen werden, denn auf uns wartete noch Tihany. Inmitten von Lavendel bummelten wir durch den Ort der Halbinsel und genossen das Panorama des Balatons, als wir die ,,Abtei von Tihany“ erreichten.

Unseren dritten und leider auch letzten Tag verbrachten wir in Székesfehérvár, einer weiteren historischen Stätte der Könige samt ihren Ruinen. Auch dort meinte es das Wetter gut mit uns, und wir erkundeten die kleinen gemütlichen Gassen der Stadt bei Sonnenschein.

Donnerstag hieß es Koffer packen. Nach dem Frühstück wartete die lange Heimfahrt nach Seifhennersdorf auf uns.

Besonderer Dank gilt unseren Tutorinnen Frau Keller, Frau Antes und Frau Jokiel sowie Herrn Elsner, für seinen Einsatz als Begleitperson.

Die Schüler der Klassenstufe 11