Schuljahr 2016/17

Sportwoche 2017

28.06.2017

Von Fernost in die Oberlausitz – Kulturschock garantiert

22.06.2017

Interview mit Austausch-Schülerin Ji Cheng Khoo aus MalaysiaJi

 

Hi Ji Cheng, ich denke, das erste, was jeden zunächst einmal interessieren würde, ist, wieso du gerade nach Deutschland und dann auch noch in die Oberlausitz gekommen bist. Gibt es da einen speziellen Grund?

Mein Vater hat schon mal in Deutschland gearbeitet und mir dann immer Bilder von hier gezeigt. Ich fand die so schön, das Land hat mich echt beeindruckt. Außerdem wollte ich unbedingt neue Kulturen kennenlernen, also hab ich mich für einen Austausch hier her entschieden.

Hast du dich inzwischen gut in deiner Gastfamilie eingelebt?

Ja, denn alle in der Familie sind sehr nett. Ich wohne bei Alina Bayer aus der 10a und ihren Eltern. Es war sehr schön, als ich am ersten Tag ankam und ihre Mutti gleich Reis für mich gekocht hat, damit ich mich wie zu Hause fühle und ihr Vati hat in meinem Zimmer zwei Fernseher und ganz viele andere Dinge für mich bereitgestellt.

Wir waren auch schon zusammen im Urlaub in Italien und ich habe außerdem Prag und Dresden gesehen. Sogar Ski fahren war ich bereits!

Wie kommst du denn mit unserer Sprache so klar?

Es ist alles ganz neu und anders. Manche Wörter und Sätze sind  eher schwer zu verstehen, aber es gibt ja auch viele Internationalismen. Ich habe  vor dem Austausch 3 Monate einen Deutsch-Kurs belegt und ich gehe auch hier zum Nachhilfe-Unterricht. Außerdem üben Alina und ihre Eltern viel mit mir.

Und wie sieht es hier mit der Schule aus?

In vielen Fächern kann ich nicht so gut mitmachen, vor allem wegen der Sprache. Aber Englisch und Sport sind gut, auch in Mathe rechne ich oft mit. Ich kenne zwar meistens nur einen anderen Rechenweg, aber ich weiß, wie es geht.

Gibt es etwas, das du ungewöhnlich oder komisch an Deutschland findest?

Oh ja, besonders dass man sich laut die Nase putzt und niest. Bei uns gilt das als unhöflich, deshalb wir machen es nur ganz leise. Deshalb war ich am ersten Tag in der Schule schon ein bisschen verwundert, als sich aller paar Minuten jemand lautstark die Nase geputzt hat.

Was gibt es denn noch für Dinge, die in Malaysia anders sind?

Generell sind die Leute und auch das Essen anders. Bei uns gibt es zu jeder Mahlzeit Reis in verschiedenen Kombinationen. Auch das Schulsystem und das Lernen unterscheiden sich von Deutschland. Aber vor allem das Wetter: Wir haben das ganze Jahr durchgehend heiße Temperaturen, nämlich immer über 30° C, da war es schon echt komisch, hier im Winter anzukommen und zum 1.Mal Schnee zu sehen.

Vermisst du hier etwas ganz besonders?

Das Essen auf jeden Fall, aber wir kochen auch oft mal asiatisch und meine Mutti schickt mir immer mal Pakete von zu Hause mit Essen. Außerdem natürlich meine Familie und Freunde. Wir tauschen gegenseitig viele Bilder aus und skypen auch, aber es fehlt mir trotzdem, in meiner Muttersprache zu reden.

Gibt es denn etwas, was du unbedingt noch machen oder sehen willst in Deutschland?

Ich möchte sehr gerne noch die Berliner Mauer sehen und noch mehr Ski fahren üben.

Es war sehr schön, so viel über dich zu erfahren Ji Cheng, vielen Dank für das Interview!

Gemeinsam die Sprache unserer Nachbarn lernen – diesmal beim Zoobesuch in Liberec

22.06.2017

Seit fast 20 Jahren besteht die Schulpartnerschaft zwischen dem Podjestedcke Gymnasium Liberec und dem Oberland Gymnasium Seifhennersdorf. Zeit für ein Dankeschön an die Schulleiterin Frau Cvrckova, die unsere Treffen immer unterstützt hat, aber nun ihren Schuldienst beendet. Vielen Dank an Frau Sabakova und Frau Beranova, die unsere etwa 100 gemeinsamen Treffen organisiert haben. Mindestens fünfmal im Jahr trafen sich tschechische und deutsche Schüler zu unterschiedlichen Projekten und Veranstaltungen in Liberec oder Seifhennersdorf. Da an beiden Schulen die Sprache des Nachbarlandes gelehrt wird, steht natürlich das Anwenden unserer Sprachen im Vordergrund. Diesmal lernten die zukünftigen Tschechisch-Schüler unserer 5b und 5c die Aussprache und das Schreiben der Namen verschiedener Zootiere und die Liberecer 10. Klässler führten uns in deutscher Sprache durch den Zoo, denn sie wollten ihre Deutschkenntnisse erproben. Die wichtigste Sprache an diesem Tag war natürlich die „Sprache der Tiere“.  Gemeinsam mit ihren Klasselehrerinnen Frau Vesper und Frau Gaier, sowie mit Frau Strauß, der Projektleiterin des Schüleraustausches , beobachteten die Schüler das Elefantenwaschen, die Robbenfütterung, die bekannten weißen Tiger , ein riesiges Löwenmännchen oder andere Savannentiere wie Zebra und Giraffen. Damit der Wandertag der 5b und 5c auch seinem Namen gerecht wird, wanderten wir noch zu 3 etwas andersartigen Elefanten: nämlich zu den „Weißen Elefantenfelsen“. Dort entdeckten einige Schüler auch ein geocaching-Versteck.

Und abschließend noch eine Info zum Thema Tschechisch lernen:   Wusstet ihr, dass an unserer Schule schon seit über 15 Jahren Tschechisch als 2. Fremdsprache unterrichtet wird?

Botanikkurs 2017

von Celine Exner und Helene Kneschke

Das alljährliche Biocamp in Reichwalde ist eine super Gelegenheit für Botanikfans mehr über Pflanzen zu erfahren. In den 3 Tagen waren wir viel in der Natur, haben die Landschaften nach Pflanzen abgesucht und mit den Experten gemeinsam bestimmt, die immer für Fragen offen waren. Sie haben uns viel über Pflanzeneigenschaften gezeigt und gelehrt, so dass  jeder mit mehr Erfahrung nach Hause ging.

Besuch Seifhennersdorfer Schüler im Varnsdorfer Gymnasium

12.06.2017

Am 08.06.2017 was es endlich soweit. Die Klasse 5c  konnte endlich das Varnsdorfer Gymnasium besuchen. Neben  Sport und Spiel fanden auch Kennenlernrunden statt. Dass  Grammatik überhaupt nicht anstrengend sein kann, erlebten  die Kinder im Deutschunterricht der 10.Klasse.

Erfolgreiche Teilnahme unserer Schüler an den Kreis-Kinder-und Jugendspielen in Zittau

12.06.2017

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer!  Jeder hat fair gekämpft und sein Bestes gegeben. Aber die Konkurrenz war groß. Umso mehr freuten sich Eltern, Großeltern und Sportlehrer über folgende besonderen Ergebnisse der Schüler: eine Bronzemedaille erhielten Eric Pfalz Klasse 5c (75 m-Sprint), Leon Stamm Klasse 7a (100 m-Sprint) und Ivo Marzok Klasse 7a (800m-Lauf). Die Silbermedaillen gingen an: Anne Lautenbach Klasse 6a (Wurf), Aimee-Jolina  Dömel Klasse 6b (800m-Lauf),Toni  Hertrampf Klasse 7a (Speerwurf), Leon Stamm Klasse 7a (Hochsprung) ,Richard Schnabel Klasse 8b und Armin Deckert Klasse 9b (beide im Kugelstoß).                                                                                      Und die begehrte Goldmedaille erkämpften sich  Tobias Hänsel Klasse 5a (8oom-Lauf), Berta Leubner Klasse 7a (800m-Lauf),Kilian Wenzel Klasse 8a (100m-Sprint) und Reni Rudolph Klasse 10c mit 1,47 m im Hochsprung.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Eltern und Großeltern, die als Fahrer die Teilnahme ermöglicht haben!

Über den Satz  von Richard freut man sich als Sportlehrer natürlich besonders: „Nächstes Jahr mache ich wieder mit!“  In dem Sinne : „Sport frei“ !

Eure Frau Strauß

Aufbruch ins Bücherland

09.06.2017

von: Celine Exner und Sophie Elstner

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vollgestopftes Plüschregal in der Mangahalle (Bild von Sophie Elstner)

Hier kommen alle Bücherwürmer zusammen! Die Buchmesse in Leipzig

Stimmengemurmel. Um uns herum. Wir reden miteinander, konzentriert uns nicht zu verlieren. Auf einmal gehen die Menschenmassen links und rechts zur Seite. Wir sehen auf. Wir sind die Einzigen, die noch nicht ausgewichen sind. Doch jetzt machen auch wir ehrfürchtig Platz. Angsteinflößend groß stapfen die coolsten Manga- Kostüme, die wir je gesehen haben, an uns vorbei. Ein paar Leute gucken nochmal über ihre Schulter  zurück, um sich zu versichern, ob das gerade echt passiert ist. Einen Moment  später ist alles so, als wäre nie etwas geschehen.

 

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Mangapuppe (Bild von Sophie Elstner)

Ein ganz normaler Tag auf der Buchmesse in Leipzig. Von Donnerstag (23.03.17) bis Sonntag (26.03.17) treffen sich hier wie jedes Jahr  Bücherfans und Manga- Verrückte aus aller Welt. Diese verrückten Leute stecken viel Arbeit und Liebe in ihre Kostüme, die von faszinierenden Comicfiguren abstammen und gleichzeitig auch ihr Idol darstellen. Dabei erzählen sie die Geschichten von diesen Figuren gerne Unwissenden und freuen sich, wenn Besucher mit ihnen Fotos machen wollen. Dass fand auch die Schülerin Paula Schubert (13) so besonders, sie sagte: “Krass, wie viel Arbeit die in die Kostüme und die Schminke reinstecken.“ Vollgestopft sind nicht nur die Gänge, sondern auch die Regale in der Manga- Halle. Von süßen Plüschtieren über gruselige Kontaktlinsen bis hin zu gefährlichen Schwertern ist alles für die Fans dabei. Dort an den Ständen stehen die eifrigen Händler, die ihre neuste Ware anpreisen. So auch die junge Standbesitzerin Nadine Kosel , die uns erzählte, dass die Buchmesse jedes Jahr ein guter Absatzmarkt für ihre Ware aus Japan und China ist. Ihre Zielgruppe sind viele junge Leute, die Mangas lieben. Auch sie liebt die Buchmesse, die vielen Leute, die Atmosphäre und mit Begeisterten zu plaudern.

Doch nicht nur die Manga-Halle ist ein Besuchermagnet, sondern auch die Kinder- und Jugendbuchhalle. Auch hier schoben und drängelten die Menschenmassen ohne Rücksicht, um an die Stände mit den Büchern zu kommen. Von Thriller über Drama bis Science-Fiction, auch hier gab es für jeden etwas. Da auch wir absolute Bücherfans sind, stöberten wir überall nach interessanten Büchern zum Mitnehmen. Am Ende hatten wir alle was Spannendes gefunden, egal ob für die einen Bücher oder für die anderen Essen. Denn auf der Buchmesse finden auch die hungrigen Bücherfans eine super Gelegenheit, ihren Hunger zu stillen. Nach unserem kleinen Festmahl schlenderten wir noch ein bisschen durch die Halle und ließen die Eindrücke auf uns wirken. Die Menschenmassen wurden immer mehr und so verließen wir diese Halle, die vollgestopft mit begeisterten Teenagern war.

 

Wir sind alle ziemlich müde und machen eine Pause

Wir sind alle ziemlich müde und machen eine Pause (Bild von Paula Pohl)

Zahlreiche Radio- und Fernsehsender, wie der MDR, berichteten in der Glashalle über das Geschehen und interviewten Besucher. Doch auf der Buchmesse gab es nicht nur die Manga- und die Kinder- und Jugendbuchhalle, sondern auch die Hallen, die sich mit Lehr- und Sachbüchern beschäftigten. Auch die Presse kam nicht zu kurz. Es gab zahlreiche Zeitschriften, Flyer und Visitenkarten für die Informationssuchenden. Auch die Angestellten wiesen einem den Weg, wenn man nicht mehr wusste, wo man war. Nach vier Stunden herumlaufen taten uns die Füße weh, aber wir wären trotzdem noch gerne geblieben. Deshalb erzählten wir uns im Bus gegenseitig unsere faszinierenden Eindrücke. So konnten wir uns auf der Heimfahrt erholen und unsere Erlebnisse verarbeiten. Es lohnt sich auf jeden Fall einmal die Buchmesse zu besuchen, weil es ein tolles Ereignis für jedermann ist.

 

Jugendtheatergruppe präsentiert Stück von Dürrenmatt im neuen Gewand

30.05.2017poster2

Dürrenmatts Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ gehört zu den beliebtesten Stücken der deutschen Theatergeschichte. Bereits 1956 uraufgeführt, hat es bis heute nichts an seiner Aktualität verloren, denn es thematisiert die verhängnisvolle Beziehung zwischen Geld und Moral. Dabei geht es primär um die Frage, inwieweit der Mensch der Verlockung des Geldes standhalten kann.

15 interessierte Jugendliche, darunter auch Schüler und Schülerinnen vom OGS, haben sich unter Leitung von Schauspieler und Regisseur Dietmar Blume näher mit der Problematik befasst und das Drama gründlich entstaubt, um es schließlich neu zu inszenieren.

Dabei wurden mit großer Begeisterung Texte umgeschrieben sowie eigene Ideen für Kulisse, Kostüme sowie Maske entwickelt. Nach der Rollenverteilung begannen die Proben, jeden Dienstagnachmittag, oft stundenlang. Nun ist die Neuinszenierung endlich bühnenreif und die jungen Talente fiebern ihrem ersten Auftritt entgegen, wobei sie auf zahlreiche Besucher der Vorstellungen hoffen.

Die öffentlichen Aufführungen finden am 30. und 31. Mai 2017 jeweils um 18 Uhr in der Theaterscheune Neugersdorf statt. Der Eintrittspreis beträgt für Jugendliche 5,- und für Erwachsene 10 Euro. Im Vorverkauf gibt es die Karten im Geschäft von Frau Körber in Neugersdorf, Hauptstraße 62.  Weitere Informationen findet man unter www.theaterskurril.de.

Dieses Theaterprojekt hat den Teilnehmern sehr viel Spaß gemacht, weil jeder dabei die Möglichkeit hatte, individuelle Talente zu entfalten und tiefere Einblicke in die Welt des Theaters zu gewinnen.

Schüler der Floorball-AG präsentieren unsere Schule

09.04.2017
Auf Einladung der sächsischen Zeitung nahmen fünf Schüler der Floorball-AG am Sonntag den 07.05,2017 an einem Floorballshowturnier auf der Konventa teil. Zwar konnten sie gegen die Teams der „YOUNG PANTHER“ des Eissportclub Jonsdorf und gegen die Jungs der Zinsendorfschule aus Herrnhut nicht gewinnen, zeigten gegen die deutlich größeren und nur aus Jungs bestehenden Teams was sie in der Sportart Floorball leisten können. Durch schnelle Kombinationen und individuelle Fähigkeiten konnten sie die Gegner das eine oder andere Mal ausspielen und sehenswerte Tore erziehlen.

Vielen Dank den fünf Schülern und ihren Eltern für diesen Einsatz.

 

  1. Spiwek

Talentefest 2017

18.04.2017
Das Talentefest vom Oberland Gymnasium Seifhennersdorf am 08.04.2017. Dieses Jahr im Rathaus von Seifhennersdorf.

25. Jubiläum unserer Partnerschule „Podjestedcke Gymnasium“ in Liberec und 10. Teilnahme an unserem Talentefest

10.04.2017
Am  8. April beging unsere Liberecer Partnerschule, zu welcher wir seit über 17 Jahren regelmäßige Kontakte führen, ihr 25-Jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass überreichte unsere Schulleitung einen Präsentkorb . Diesen nahm die Projektleiterin des Schüleraustausches Frau Petra Beranova in Empfang. Obwohl sie am Abend an den Feierlichkeiten in Liberec teilnahm, kam sie nachmittags mit 3 Schülern zu unserem Talentefest. Jedes Jahr freuen sich die Liberecer , bei uns ihr Talent unter Beweis zu stellen. Auch diesmal wurden deshalb die Begrüßung und ein Teil der Programmmoderation von einem unserer Schüler  – diesmal von Justus Israel aus Klasse 10 –  in tschechischer Sprache  angesagt. Darüber haben sich auch unsere Gäste aus Varnsdorf gefreut, die zum 1. Mal bei uns zu Gast waren und mit Bravour ihre Beiträge zeigten.

Video von der Berlin-Exkursion 2017

20.03.2017

Skilager 7 und 11

15.03.2017

Skilager Klasse 7

von Josy

Am Sonntag, dem 5.3 trafen sich die Klassen 7a und 7b am Gymnasium, um gemeinsam nach Rokytnice zu fahren. Unser Bus fuhr gegen 12:40 Uhr los, 14:30 Uhr waren wir dann endlich da. Nachdem die Zimmer eingeteilt waren, gingen wir Ski ausleihen. Nach dem Abendessen hatten wir bis 22 Uhr Freizeit, dann mussten wir ins Bett, das war jeden Abend so.

Am ersten Tag wurden wir in Profis, Fortgeschrittene und Anfänger eingeteilt. Die Profis fuhren gleich bis ganz hoch, um dann im rasanten Tempo den Skihang runter zu fahren. Fortgeschrittene übten erstmal an flachen Hängen um dann auch bis hoch zu fahren. Die Anfänger lernten zuerst die Technik des Schneepflugs. Anschließend durften auch die Anfänger die Skipiste erobern. Alle lernten neue „MOVES“ auf ihren Ski. Als die Woche zu Ende ging, bauten unsere Lehrer einen Pacour auf, den alle absolvierten. Am Abend führte jede Gruppe ein kleines Programm auf, auch die Lehrer taten dies.

Das Skilager hat uns viel Freude bereitet und wir freuen uns auf ein nächstes Mal. Ein besonderer Dank geht an Fr. Köhler, Fr. Köhler Junior, Herr Spiwek, Herr Dyk, Herr Sasse, Herr Gonnermann und Herr Hänel

Eine Woche Gletscher und Sonnenschein

von Julia

Vom 15.1. – 21.1.2017 war unser Ski-Alpin-Kurs gemeinsam mit dem CWG Zittau im österreichischen Feldkirch. Ski fahren bei schönstem Wetter, für manche am Anfang gar nicht so angenehm wie man denkt, denn schon ohne Schnee in der Hose waren es bis zu minus 20°C.

Allerdings boten sich kaum widrige Bedingungen trotz des möglichen schnellen Wetterumschlags in den Alpen. Wir verbrachten lediglich unseren ersten Nachmittag in einer dichten Nebelsuppe und konnten so einmal den wetterbedingten „Ernstfall“ proben.

Das Wetter war also fantastisch, das Essen eher weniger, aber das war den Meisten am Ende des Tages sowieso egal, die Kontrollrunde der Lehrer war meistens überflüssig.

Der abendliche Theorieunterricht war nicht sehr begehrt, aber da mussten wir durch, wir durften ja immerhin sitzen während wir die Techniken erklärt bekamen und wie man sie anwendet.

In unserem weitläufigen Skigebiet am Arlberg hatten wir die wohl schönste Aussicht Österreichs über die Täler unter uns und nach einer Woche auf den Ski ist jetzt hoffentlich jeder motiviert genug sich wieder einmal auf die Bretter zu stellen, gelernt haben wir es ja.

Mit Muskelkater und müden Knochen ging es vom Hang direkt nach Hause in den nicht ganz so schönen Alltag zurück.

 

Bilder vom Tag der offenen Tür 2017

14.03.2017

Praktikum an der Hochschule in Zittau

13.03.2017

In der Woche vom 27.2. bis 3.3.17 absolvierten die Schüler der 11. praktikumKlassen ein Praktikum. Jeder konnte den Einsatzort selbst wählen und 10 Schüler entschieden sich für die Hochschule in Zittau. Einige Mitarbeiter des Fachbereiches Maschinenbau ermöglichten den Schülern einen Einblick in die Entwicklung von Produkten. Dabei ging es von der Planung über den Entwurf am Computer bis zur Herstellung und Überprüfung des Gegenstandes. Genauere Informationen kann man in einer Präsentation erhalten, die die Schüler ebenfalls in dieser Woche erstellt haben.

Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei den beteiligten Mitarbeitern der Hochschule in Zittau bedanken. Alle Schüler waren der Meinung, dass diese Woche sehr interessant und lehrreich war.

 

Sieg im Regionalfinale bedeutet Teilnahme am Landesfinale

02.03.2017

Nach dem gelungenen Sieg im Badminton-Regionalfinale in der WK II in Zittau am 5.01.17 ging es für uns zum Landesfinale nach Zwenkau. Aufgrund der starken Leistung der anderen Teams, welche ebenfalls teilgenommen haben, gelang es uns diesmal leider nicht den nötigen Sieg zu erreichen um ins Bundesfinale einzuziehen. Trotz der drohenden Niederlage haben wir alles gegeben und bis zum Schluss gekämpft. Besonderen Dank gilt vor allem Herr Spiwek, welcher immer hinter uns stand und uns unterstützt hat. Luisa Goralski & Sophie Schneider

Unser Patenkind George Gitonga

10.01.2017

Seit einigen Jahren unterstützt das Oberland-Gymnasium Georgedie schulische Ausbildung und das alltägliche Leben eines Jungen im SOS Children’s Village in Kenia. Im Dorf leben zur Zeit 146 Kinder in kleinen Familienverbänden.

Im November 2016 erhielten wir neue Nachrichten über Georges Entwicklung. Wie Gladys Mumbi, die Koordinatorin des SOS Kinderdorfes schreibt, ist George ein intelligenter und hart arbeitender junger Mann mit toller Persönlichkeit, der seine Aufgaben besonders verantwortungsbewusst erledigt. Er ist inzwischen recht groß gewachsen und erfreut sich bester Gesundheit. George interessiert sich für Outdooraktivitäten, Fernsehen und Zeichnen. Sein Lieblingsessen ist ein traditionelles kenianisches Gericht namens Githeri, welches aus Mais und Bohnen hergestellt wird.

Um seine Entwicklung und Ausbildung weiter zu fördern, bitten wir alle Schülerinnen und Schüler um eine Spende in Höhe von 1 Euro.

 A. Thomas, die Lehrerinnen und Lehrer

des Oberland-Gymnasiums und der Förderverein

 

Ein gelungenes Treffen mit Liberecer Schülern unserer Partnerschule

06.01.2017
Kurz vor Weihnachten besuchte uns wieder eine tschechische Klasse von unserem langjährigen Partnergymnasium in Liberec. Zuerst stand ein Völkerballturnier auf dem Programm. Die Schüler der 5a waren mit großem Einsatz dabei, sodass die 2 Jahre älteren Schüler durchaus ins Schwitzen gerieten. Danach waren die Sprachkenntnisse gefragt. In unserer 6. Klasse lernen 27 Schüler tschechisch. Dazu kamen die Gäste aus Liberec, die auch erst seit 3 Monaten Deutsch lernen. Umso erstaunlicher, dass es keine großen Verständigungsprobleme gab. Alle Schüler mussten in der jeweiligen Fremdsprache Fragen stellen und beantworten. Am Ende hatte nicht nur jeder Schüler ein Arbeitsblatt ausgefüllt, sondern vieles über die Familie und Hobbys der tschechischen Gäste erfahren. Natürlich wurde auch über Weihnachtsbräuche gesprochen. Dabei war vielen neu, dass es in Tschechien gar keinen „Weihnachtsmann “ wie bei uns, aber natürlich trotzdem Geschenke gibt. Die beigefügten Fotos zeigen, dass dieser Vormittag allen Spaß gemacht hat. Einige Schüler haben auch die Adressen ausgetauscht und sind schon auf unser nächstes Treffen gespannt!

Immer, wenn es Weihnacht wird – Weihnachtskonzert 2016

21.12.2016
Mit einem großartigen Konzert wurde das Jahr 2016 von den Schülern des Oberland-Gymnasiums beendet.

Ein ganz großes Dankeschön gilt an dieser Stelle allen am Programm Mitwirkenden, vor allem jedoch dem Chor und den großartigen Solisten sowie den Musiklehrern.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2017.

 

 

Was macht die AG- Theater, wenn sie nicht gerade auf der Bühne ein neues Stück einstudiert?

22.11.2016
Sie nimmt an Events der näheren Umgebung teil.

So geschehen am 30.10.2016: Entsprechend kostümiert und gepaart mit viel guter Laune verbrachten wir als Teilnehmer des diesjährigen „Flenntipplfestes“ einen schönen Nachmittag im Trixi- Ferienpark Großschönau. Trotz frostiger Temperaturen hatten wir jede Menge Spaß beim Flenntippl-Schnitzen, Knüppelkuchenbacken oder bei der Gruseldisco. Aufgewärmt haben wir uns nicht nur im Rhythmus des Beats sondern auch beim gemeinsamen Waffelessen am Stiel mit viel Schokolade und Zucker. Ganz Mutige wagten sich sogar bei der Gruselwanderung in den finsteren Wald. Auch wenn unser Flenntippl ganz knapp an einem Preis vorbei geschlittert ist, war es doch eine gelungene Veranstaltung am Vorabend des Halloweentages und für die Mädchen einmal eine nette Abwechslung.

Auswertung Biber-Wettbewerb Informatik 2016

17.11.2016

Jedes Jahr im November wird in vielen Schulen in Deutschland “gebibert“. In diesem Jahr nahmen ca. 290.000 Schüler am größten Informatikwettbewerb Europas teil. Dabei mussten sie in 40 Minuten verschiedene Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad am Computer lösen. Hier können die Schüler nachweisen, ob sie in der Lage sind, einfache und komplexe Aufgabenstellungen zu erfassen und geeignete Lösungswege zu finden. Das strukturierte und logische Denken, sowie eine hohe Konzentration sind dabei gefragt. Von unserem Gymnasium nahmen in diesem Jahr zum wiederholten Mal Schüler der Klassenstufen 6 bis 10 teil. Dabei erreichten sie hervorragende Ergebnisse. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Johann Karl Kretschmar (8b), Tom-Dirk Trodler(8b), Max Bodling (8b), Marcel Glathe (8a), Gina Wockenfuß (10a), Kristina Solbrig (10c) und Lucas Liebe (10b), die in ihrer Klassenstufe den 1. Platz belegt haben. Aber auch die 26 Schüler, die mit ihren Ergebnissen den zweiten Platz erreichten, sind eine große Anerkennung Wert. Außerdem haben noch 73 Schüler mit ihrer erreichten Punktzahl einen dritten Preis erreicht.

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

Sonnabend früh in der Schule – Schlaumeier 2016

17.11.2016
Sonnabend früh in der Schule – Normalerweise ist es da ganz ruhig, aber am 05.11.2016 tummelten sich aufgeregte 4.-Klässler im Oberland-Gymnasium, um unter sich den Schlaumeier zu finden.

In den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik wurde Wettbewerbe durchgeführt und die Besten gefunden.

Die Schlaumeier in Mathematik sind:

1.       Platz      Hedi Sikora Fichte-Grundschulzentrum Neugersdorf
2.       Platz      Leon Zachoval Jahn-Grundschule Ebersbach
3.       Platz      Jakob Mehnert; Hannah Kießling Pestalozzi-Grundschule Eibau; Grundschule Leutersdorf

 

Die Schlaumeier in Deutsch sind:

1.       Platz      Svenja Reuter Grundschule Waltersdorf
2.       Platz      Cedric Schimm;  Ashley Hellner Jahn-Grundschule Ebersbach; Grundschule Friedersdorf

 

Die Schlaumeier in Englisch sind:

1.       Platz      Klara Zosel Fichte-Grundschulzentrum Neugersdorf
2.       Platz      Pascal Wirrig Fichte-Grundschulzentrum Neugersdorf
3.       Platz      Lenja Reinisch Grundschule Leutersdorf

Wir gratulieren den Siegern.

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Ein Tag in „Paris“

14.11.2016
„Paris des Nordens“, so nannte man ehemals die benachbarte tschechische Stadt Rumburk, verriet der Lösungssatz vom deutsch-tschechischen Quiz.
Aber der Reihe nach: Am 07.11.2016 besuchten die Tschechischschüler der Klassen 9 das Rumburker Gymnasium. Gemeinsam mit ihren neuen tschechischen Freunden erfüllten sie unterschiedliche Aufgaben, nahmen am Unterricht teil , machten Sport … und erkundeten die Stadt. Mit welchem Ergebnis, wissen wir bereits.
Die Schüler haben sich aber garantiert nicht das letzte mal gesehen. Im zweiten Halbjahr bekommen nämlich wir Besuch aus „Paris“!

Liebe Kinder, lernt Fremdsprachen!

14.11.2016
Mit dieser Aussage haben wir am 26.10.2016 unseren Auftritt beim Regionalen Sprachenseminar in der Windmühle Seifhennersdorf beendet. Dem Räuber Karasek wurde nämlich zum Verhängnis, dass er sich nicht richtig mit seiner geliebten Magdalena verstehen konnte. Er hat Tschechisch gesprochen, sie nur Deutsch … Und eines Tages, lauschend hinter dem Gebüsch, hat sie das tschechische Wort „kus“ als Kuss gedeutet, Kuss, den er ganz bestimmt einer anderen geben will … Dabei hat Karasek ganz einfach nur seinen weitere Raubzug geplant , es war halt ein „Stück“ Weg …
Anna Augustin und Aline Klose, beide aus der 8a, durften sich an der Arbeit in der Sprachgruppe Tschechisch beteiligen und haben das Gelingen des Projektes durch ihre Tschechischkenntnisse und Ideen unterstützt. Vier Tage lang haben wir uns mit dem Thema „Karasek und interkulturelle Fettnäpfchen“ auseinandergesetzt – insgesamt 6 Schülerinnen aus 3 Gymnasien haben ein Drehbuch geschrieben, einzelne Rollen einstudiert und abschließend gespielt. Als Leiterin der Gruppe möchte ich mich bei Ihnen noch einmal herzlich bedanken!

Besuch Varnsdorfer Schüler am OGS

02.11.2016
Am 20. Oktober 2016 besuchte eine achte Klasse des Varnsdorfer Gymnasiums unsere Schule, um ihre Deutschkenntnisse zu erweitern. Den Klassen 5b und 5c  bereitete es viel Vergnügen, den tschechischen Gästen mit Gedichten und Vorstellungsrunden dabei zu helfen. Gemeinsam wurde auch gesungen und natürlich das renovierte Haus 2  erkundet. Außerdem spielten die Gäste mit den achten Klassen Floorball.

Eine Klassenfahrt zu den Sternen

11.10.2016
Wir fuhren 7.30 Uhr mit dem Bus am Gymnasium los. Nach der langen Fahrt waren wir endlich angekommen. Das Schullandheim lag im Wald versteckt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt. Die Zimmer waren zwar nicht sehr groß, aber toll. Am Abend des 1. Tages sind wir zu einem Feld gelaufen, auf dem uns Herr Schwan, der Leiter des Schullandheims, den Nachthimmel mit seinem Fernrohr erklärte. Mit dem Fernrohr durften wir uns den Mond anschauen. Am zweiten Tag haben wir Raketen gebaut, die am 4. Tag fliegen sollten. Wir haben an diesem Tag auch Gold gewaschen, das wir uns behalten konnten.  Das Gold war sehr klein, aber echt! Am 3. Tag besuchten wir die Sternwarte und ein Museum. Die Sternwarte ist eine Kuppel, in der der Sternenhimmel durch Vergrößerung genauer gezeigt wird. Danach sind wir in das „1. Deutsche Weltraummuseum“ gefahren. Zuerst schauten wir einen Film über Astronauten und die ersten Raketen, die ins Weltall geflogen sind, an. Dann gab es eine Führung, bei der man viel über den ersten deutschen Astronauten (Sigmund Jähn) erfuhr. Sogar ein großes Stück von einer Rakete konnten wir von innen erleben. Zum Schluss sind wir noch in ein großes Bad mit tollen Rutschen gefahren. Alle hatten viel Spaß. Am Abend gab es Steak und Bratwürste. Am 4. Tag haben wir Teamspiele gemacht. Z.B. mussten wir versuchen durch ein gespanntes „Spinnennetz“ zu klettern, ohne es zu berühren. Außerdem stellten wir Sonnenuhren her. Und dann war es endlich soweit: wir konnten unsere selbstgebauten Raketen steigen lassen. Alle rasten hoch in die Luft und wir freuten uns sehr. Zuletzt gab es an diesem Abend eine Disco gemeinsam mit 8-Klässlern aus Zwickau. Es hat sehr viel Spaß gemacht und alle haben getanzt. Am nächsten Morgen fuhren wir wieder nach Hause zu unseren Familien und es gab viel u erzählen.

Das war ein toller Start in die 5. Klasse!

Paul Rudolph, Klasse 5a

Seifhennersdorfer Filmemacher gehören zu den Siegern des Bürgermedienpreises 2016

17.09.2016
Seifhennersdorfer Filmemacher gehören zu den Siegern des Bürgermedienpreises 2016p1019496

Im Rahmen einer festlichen Gala wurden im Beisein von viel Prominenz aus Politik und Medien am Freitagabend, den 16. September 2016, im Halleschen Volkspark die besten ehrenamtlichen Radio- und Fernsehproduzenten Mitteldeutschlands ausgezeichnet. Insgesamt waren 156 Beiträge eingereicht worden.

Das Filmteam vom Oberland-Gymnasium mit den Zehntklässlern Alina, Sophie, Ira, Claudia, Lucas, Christoph und Elias sowie den Lehrern Herr Hänel sowie Frau Thomas wurde als erstes auf die Bühne gerufen. Während auf einer großen Leinwand im Hintergrund der prämierte Beitrag „Was wollen die überhaupt hier?“ lief, erhielten die Schüler den mit 500 Euro dotierten Sonderpreis zum Thema „Flucht und Integration“.

Prof. Dr. Florian Mundhenke von der Universität Leipzig sagte dazu in seiner Laudatio:

„Der Beitrag ist deshalb herausragend, weil er in relativ kurzer Zeit von vier Minuten nicht nur die Rolle von Migranten reflektiert, sondern auch die Aufgaben der hiesigen Menschen bei der Mammutaufgabe der Integration. (…) Ein Fokus wird dabei auf einen jungen kosovarischen Flüchtling gesetzt, der schon seit vielen Jahren in Deutschland lebt und bei dem das Ankommen vor Ort – in der Schule, in der bundesdeutschen Wirklichkeit – weitestgehend abgeschlossen ist. Der Beitrag weist darauf hin, dass es Fluchtbewegungen schon vorher gegeben hat und dass es Möglichkeiten und Strategien einer für alle Seiten gewinnbringenden Aufnahme und Einbeziehung gibt. Herausragend ist auch, dass der technisch – vor allem in Kameraführung und Schnitt – sehr gut gestaltete Beitrag die Rolle von Bildungsträgern, in diesem Fall ein Gymnasium, beim Umgang mit aktuellen gesellschaftlichen Themen zeigt.“

Ein großes Lob, das unser Team auch an eine Person weitergeben möchte, unter deren professioneller technischer Anleitung dieser Beitrag überhaupt erst so erfolgreich realisiert werden konnte. Unser DANK geht an Stefan Kutsche vom SAEK Bautzen.

Die Fahrt nach Halle hat sich also wirklich gelohnt, nicht nur wegen des hervorragenden Gala-Buffets im Anschluss an die Preisverleihung.

Space Camper sagen „DANKE“

04.09.2016
Die 13 Space Camper aus dem OGS sind inzwischen wieder mehr oder weniger weich im Alltag gelandet. Doch es bleiben die neuen Freundschaften und die unvergesslichen Erinnerungen an eine großartige Zeit. Alle haben ihre Lektion mit Bravour gemeistert und durften sich bei der großen Auszeichnungsveranstaltung über ihre Zertifikate und zusätzliche Preise für die beste Mission oder die kreativste Entwicklung einer Marskolonie freuen.

Natürlich ist die Teilnahme an solch einem internationalen Bildungsprojekt nicht umsonst. Deshalb sind neben den Familien (DANKE liebe Eltern!), natürlich auch Sponsoren wichtig, welche einen Teil der hohen Kosten ausgleichen.

Ein ganz besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang natürlich an Beth Mitchel und Tolga Yildirim vom Space Camp Turkey.

Außerdem  möchten wir uns bei der Sächsischen Bildungsagentur Bautzen für die Förderung des Projektes sowie beim Oberland-Gymnasium und vor allem bei der Allianz Seifhennersdorf für die großzügige finanzielle Unterstützung bedanken.

SCT – Jeden Tag im ein neues Highlight

12.08.2016

Live auf einem riesigen Bildschirm kam die amerikanische Astronautin Dorothy Metcalf Lindenburger zu uns ins Camp. Die Qualität und Professionalität der Video-Konferenz war beeindruckend. Die sympathische 41jährige erzählte über ihren beruflichen Werdegang, der mit einem Traum und dem Besuch im Space Camp begann. Danach folgte ein Lehrerstudium und anschließend die Ausbildung bei der NASA. Eine Stunde lang hatten die Space Camper die Möglichkeit, ihr Fragen zu stellen, die sie ausführlich beantwortete.

Johann, Alessandro und Anton vom Team Mercury melden sich zu Wort:

Heute ist Dienstag und mit unseren Freunden aus der Türkei sind wir der Sonne ein Stück näher gekommen, ohne jedoch einen Sonnenbrand zu bekommen. Nach einem interessanten Dokumentarfilm über die Sonne konnten wir diese anschließend durch ein Teleskop ausgiebig betrachten und ihren Geheimnissen auf die Spur kommen. Außerdem probten wir erstmals unsere Mission, indem wir das Space Shuttle starten ließen.

Nach dem Abendbrot war Kino angesagt. Im Mittelpunkt der Handlung des Films stand ein Junge und dessen Traum, einmal Astronaut zu werden.

Unsere Sprachkenntnisse haben wir inzwischen erweitert, denn türkisches Vokabular von unseren Freunden Mert und Yaman ist hinzugekommen.

Die Zeit vergeht wie im Fluge, inzwischen ist bereits Mittwoch.

Marius & Nele berichten von den Ereignissen des Tages:

 Heute standen die Wasseraktivitäten im Pool, welche wir alle mit großer Vorfreude erwartet hatten, an erster Stelle. Des weiteren durften wir erneut unterschiedliche Simulatoren ausprobieren und spannende Experimente durchführen. In unserer Freizeit lieferten wir uns aufregende Duelle am Tisch-Kicker oder beim Tischtennis. Am Nachmittag wurden Raketen gebaut und wir bereiteten uns auf die „Special Events Night“ vor. Dort stellten wir in einer Präsentation nicht nur Deutschland, sondern auch unsere Schule vor. Anschließend sangen wir „Tage wie diese…“ und wurden mit begeisterten Applaus belohnt. Wir finden immer mehr neue Freunde und freuen uns auf die nächsten Tage mit neuen Herausforderungen.

Mit galaktischen Ferien hat das nichts zu tun…

09.08.2016
Ginge es dem Namen nach, könnte man vermuten, dass man im Space Camp Turkey abenteuerliche Urlaubstage verbringt. Doch mit Ferien hat das Projekt wohl am wenigsten zu tun. Die vielfältigen Aktivitäten beginnen jeden Tag nach dem Frühstück um 10.00 Uhr und enden gegen 22 Uhr. Das klingt erst einmal ziemlich anstrengend, doch da das Lehrprogramm interessant ist und sich theoretische mit praktischen Phasen, wie Experimenten oder Training auf Simulatoren, abwechseln, vergeht die Zeit schnell und das Lernen macht Spaß. Spielend überwindet man Sprachbarrieren, so dass es kaum Kommunikationsprobleme gibt.

Janika Stelley und Shannen Ross berichten live über die Situation im Camp:

Am Montag, den 8. August, war unser lang ersehnter zweiter Tag in Space Camp, denn da ging es hier richtig los. Zwischen dem Ausprobieren verschiedener Simulatoren, wie beispielsweise dem 1/6th Gravity Chair, wo man einen Eindruck davon bekommt, wie die Schwerelosigkeit wirkt, und dem Experimentieren sowie dem Verfolgen von interessanten Präsentationen an interaktiven Tafeln durften wir sehr gutes Essen genießen. Neben unseren vielseitigen Aktivitäten hatten wir auch genügend Freizeit, um mit unseren alten und neuen Freunden Tischtennis und Tischkicker zu spielen oder einfach nur zu chillen. Besonders viel Spaß hatten wir beim Volleyball und Minigolf. Am Ende des kurzweiligen Tages durften wir Ice Age 3 im campeigenem Kino schauen.

Das Space Camp ist ein toller Ort, um neue Erfahrungen zu sammeln und Jugendliche anderer Nationalitäten kennenzulernen.

Hoşgeldiniz Space Camp Turkey

08.08.2016
Die Aufregung der vergangenen Tage, verbunden mit der ständigen bangen Frage, ob man die Teilnahme am Space Camp Turkey in Anbetracht der problematischen aktuellen Situation nicht doch lieber absagen sollte, ist bereits vergessen.  Jetzt sind die 13 Neuntklässler, die unser Oberland-Gymnasium vom 07.08. bis zum 13.08.2016 bei diesem internationalen Bildungsprojekt in Izmir vertreten, in bester Stimmung und sie freuen sich auf das, was sie in den nächsten Tagen erwartet.

Auf den ersten Blick scheint alles wie immer zu sein. Die außergewöhnliche Gastfreundschaft der Türken beseitigt letzte Zweifel, hier vielleicht nicht willkommen zu sein. Im Camp läuft alles nach Plan, professionell wie gewöhnlich. Die Verständigung erfolgt auf Englisch und ist für manchen Teilnehmer eine große Herausforderung. Doch Eingeweihte wissen, dass man spätestens dann, wenn man auch nachts auf Englisch träumt, richtig angekommen ist.

Schaut man sich hier um, merkt man, dass in den letzten Monaten eine Menge passiert ist; Anschaffungen neuester Technik fallen sofort ins Auge und auch die Räumlichkeiten wurden zum Teil umgebaut und modernisiert. Neu ist auch das Programm, was unsere Schüler erwartet, ein so genanntes Pilotprojekt mit der Bezeichnung FEP, was Future Explorer Program bedeutet.

Die größte Überraschung für uns war allerdings der „VIP-Empfang“ durch die Marketing & PR Managerin des Camps, Beth Mitchell. Eine Fotografin war dabei und hielt diese Szene für die hiesige Presse fest.

Ab jetzt werden täglich jeweils zwei Schüler hier auf unserer Website über ihre Erlebnisse und Erfahrungen berichten. Und natürlich gibt es dazu jede Menge Bilder. Dranbleiben lohnt sich also.