Öffnungszeiten des Schulbüros
vom 24.06.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

Auf Grund der beginnenden Baumaßnahmen im Haus 1 unseres Gymnasiums und dem damit verbundenen Umzug in das bereits sanierte Haus 2, wird es teilweise nicht möglich sein, die Schulleitung telefonisch oder per Internet zu erreichen.
Bitte stellen Sie sich mit Anfragen und Anliegen auf die im Folgenden genannten Zeiträume ein:

    • 27.06. – 01.07.2016 Schulbüro wegen Umzug und Umbau der Datentechnik geschlossen. (Kein Kontakt per Telefon, Fax, E-Mail und Internet möglich)

    • 04.07.-08.07.2016 Schulbüro geöffnet und wieder per Telefon, Fax, E-Mail und Internet erreichbar: Haus 2, Nordstr. 30, Zi.106, Sprechzeit 9:00 – 12:00 Uhr
      oder nach Vereinbarung


    • 11.07 . – 22.07.2016 Schulbüro wegen Urlaub geschlossen. (Telefonische und elektronische Nachrichten können empfangen, aber erst ab 25.07.2016 bearbeitet und beantwortet werden.)

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und wünsche Ihnen eine schöne Ferienzeit.

Freundliche Grüße

Albrecht Schubert
Schulleiter

Non scholae sed vitae
vom 24.06.2016

Das ist Latein, steht über dem Eingang ins Gymnasium im benachbarten Rumburk und bedeutet „Man lernt nicht für die Schule,  sondern fürs Leben“! So haben es die Tschechischschüler der Klassen 9 beim Stadtspiel gelernt. Am 14.06. war es, wo es  den Gegenbesuch in Tschechien gab (zur Erinnerung: die tschechischen Schüler waren bei uns an der Schule am Tag des Weihnachtsmarktes). Auf dem Programm standen außerdem noch zwei Unterrichtstunden – eine Englisch- bzw. Deutschstunde und Sport (kennt ihr den „Kampf um Türmchen“?),  anschließend wurde typisch tschechisch gespeist (Gulasch!) und dann ab in die Stadt, wo in gemischten deutsch-tschechischen Gruppe verschiedene Aufgaben gelöst wurden.  Der Lösungssatz lautete: Bald sind Ferien!  Na shledanou, tschechische Schüler, wir sahen uns bestimmt nicht das letzte mal.

Kreis- Kinder- und Jugendspiele 2016
vom 22.06.2016

Am Donnerstag, den 09.06.2016 fanden die KKJS des Kreises Zittau Im Weinau-Stadion in Zittau statt. Das Oberlandgymnasium Seifhennersdorf wollte sich an diesem Wettkampf im der Sportart Leichtathletik beteiligen. Ausgeschrieben waren, unterschiedlich nach Altersklassen, Sprint, Weitsprung, Hochsprung, Schlagball, Kugel, Speer, Staffeln und Ausdauer.

Insgesamt fanden sich 40 Mädchen und Jungen unseres Gymnasiums der Klassenstufen 5 bis 10 mit selbst organisierten Fahrgemeinschaften zum Wettkampf ein, der sich von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr hinzog. Von den Schülern wurde viel Konzentration und Selbständigkeit abverlangt, da Wettkämpfe oft parallel und straff durchgeführt wurden.

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Nachwuchsjournalisten vom Oberland-Gymnasium in der Sachsen-Liga ganz vorn
vom 19.06.2016

Zum Text von Annika Grunewald 

Die Zeiten, als die erfolgreiche Schülerzeitung „WOOLING“ für Furore sorgte und deshalb in aller Munde war, sind längst vorbei.

Heute weht mit dem Onlinemagazin „UNZENSIERT“ ein neuer frischer Wind, dessen Segel zweifelsfrei auf Erfolgskurs ausgerichtet sind. Erst Ende Februar gegründet, konnten die Nachwuchsredakteure beim Jugendjournalisten-Wettbewerb des Landes Sachsen nicht nur auf sich aufmerksam machen, sondern sie schafften es sogar auf die oberste Stufe des Siegertreppchens zu kommen.

Die Reportage „(D)urch alle (Z)äune“ von Annika Grunewald und Kristina Solbrig konnte die hochkarätige Jury in allen Belangen überzeugen, so dass den beiden Schülerinnen der Klasse 9c der erste Preis zuerkannt wurde.

In der Kategorie „Bestes Foto“ siegte Pauline Donath aus der Klasse 9a mit ihrem Bild, was ein konzentriert lernendes fünfzehnjähriges Flüchtlingsmädchen aus Syrien fokussiert.

Ein großartiger Erfolg, der ohne Teamgeist und das hervorragende Engagement der gesamten Redaktion von „UNZENSIERT“ nicht möglich gewesen wäre. Deshalb geht unser Glückwunsch auch an alle, die dem Online-Magazin durch ihre guten Beiträge pulsierendes Leben eingehaucht haben.

In der Gesamtbewertung der Juroren heißt es unter anderem: „Ihr schreibt richtig gute Artikel auf großartigem Niveau, darin besteht überhaupt kein Zweifel. Was der Jury bei Euch noch fehlt, ist die Aktualität, also die Konstante, vor allem die regelmäßige Veröffentlichung neuer Texte.“

Die Redaktion weiß natürlich um diese Reserven, aber das große Lob wie auch die zitierte Kritik sind Ansporn und Motivation zugleich.

Doch auch die Leser müssen dabei ihren Beitrag leisten. Das Redaktionsteam schreibt, fotografiert und filmt, digitalisiert das Ganze, um Jugendliche anzusprechen, zu informieren und zum Nachdenken anzuregen. Das bedarf nicht nur viel Engagement, sondern auch ohnehin knapp bemessenen Freizeit, die dafür freiwillig geopfert wird.

Liebe Schüler und Lehrer, die Redaktion von UNZENSIERT würde sich freuen, wenn Ihr euch ab und zu auf www.unzensiert.gymnasium-seifhennersdorf.de verirren würdet. Bestimmt findet Ihr dort das ein oder andere Thema, welches Euch begeistert oder zum Widerspruch anregt.

Übrigens gibt es bei uns eine Kommentarfunktion, über die Ihr zu jedem Artikel ein Feedback hinterlassen könnt. 

Zeitungen brauchen Leser, die als Motor, als Anschub dienen, damit das Projekt nicht irgendwann an mangelndem Interesse eingestellt wird.

Trotz Abiturzeugnis noch längst nicht austherapiert
vom 19.06.2016

Sie waren kaum wiederzuerkennen, unsere Abiturienten, die sich fein herausgeputzt hatten, um diesem besonderen Tag ihrer Schulentlassung alle Ehre zu erweisen. Damit konnten sie auch dem großen, bereits etwas in die Jahre gekommenen Saal im Schützenhaus Ebersbach für eineinhalb Stunden ein wenig dringend notwendige Farbe und Glanz zu verleihen.

Umrahmt wurde die feierliche Veranstaltung durch ein abwechslungsreiches kulturelles Programm unseres Chores, der sich nicht nur an diesem 18. Juni 2016 ein besonderes Lob verdiente.

Alle 62 Schüler der Jahrgangsstufe 12 konnten sich über den Erhalt ihres Abiturzeugnisses freuen, besonders aber Ben Kühnel, der mit einem Traumnotendurchschnitt von 1,0 abschloss.

„Austherapiert“ – das Thema, was bereits den letzten Schultag unserer Zwölfer begleitete – wurde in der Rede des Schulleiters noch einmal aufgegriffen, ebenso aber auch in der Danksagung der Schüler an ihre Eltern und Lehrer.

Albrecht Schubert motivierte die jungen Leute, ihre Zukunft nach besten Möglichkeiten zu gestalten. „Austherapiert“ seien sie aber noch lange nicht, gab er ihnen schmunzelnd mit auf den Weg. Das ganze Leben müsse man sich einem Prozess unterziehen, der mehr oder weniger mit einer Therapie verglichen werden kann. Die Bedingungen werden sich jedoch im Laufe der Zeit immer wieder verändern, ebenso die „Orte der Behandlung“ wie auch die Therapeuten.

Stellvertretend für den Abiturjahrgang rechneten schließlich zwei Schüler den unterschiedlichen Erfolg ihrer Therapie in einer humorvollen wie auch sehr kritischen Rede ab, die manch einen wohl zum Nachdenken anregte.

Wie wünschen allen ehemaligen Zwölfer viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg!

Das erste Jahr am Oberland-Gymnasium – die 5b zieht Bilanz
vom 17.06.2016

„Nie hätte ich gedacht, dass das erste Schuljahr hier am Gymnasium so schnell vergehen würde“, P1013092meint Joline. Überhaupt hatte sie sich manches anders vorgestellt. „Ich hatte Angst, dass es auf dem Gymnasium sehr schwer sein würde, gute Noten zu erzielen. Doch ich bin positiv überrascht worden und mit meinen Zensuren ganz zufrieden.“ Ihre Freundin Nicole ist ähnlicher Meinung, denn auch sie hatte sich den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium schwieriger vorgestellt. Romy Lindner kann sich sogar über eine Leistungssteigerung freuen: „In der Grundschule war Sport das Fach, das mir überhaupt nicht gefallen hat. Doch jetzt am Gymnasium ist es neben Kunst, Mathe, Musik und Geschichte eines meiner Lieblingsfächer.“ Wie auch die meisten ihrer Mitschüler erinnert sie sich besonders gern an die Klassenfahrt nach Limbach, denn dort hätten sich Freundschaften weiter verfestigt. Saskia erinnert sich ebenfalls gern an dieses Erlebnis und fand es toll, dass sich die Klasse das Video, welches Herr Walter gedreht hatte, zur Weihnachtsfeier ansehen durfte. Außerdem schwärmt sie von Herrn Jehnichen: „Bei ihm macht Kunst viel Spaß. Wir basteln coole Sachen. Deswegen freue ich mich immer auf Kunst und weil er nie schlechte Laune hat.“ Dem schließen sich auch die meisten ihrer Mitschüler an.

Elen mag besonders Englisch. „In der Grundschule war es zu einfach, man wurde nicht gefordert und im Unterricht ging es nur langsam voran. Jetzt geht es schneller, das ist besser.“ Anton ist von den interaktiven Tafeln im Haus 1 begeistert, aber er bedauert den Lehrerwechsel in Biologie.

Doch nicht nur Positives kam zur Sprache. „Ich hatte erwartet, dass ich nach dem langen Schultag mit Kopfschmerzen nach Hause kommen würde, weil der Unterricht so anstrengend ist. Manchmal bin ich mit Kopfschmerzen aus der Schule heimgekommen, aber nur weil es in der Klasse so laut war“, klagte ein Schüler. Auch andere seiner Kameraden finden, dass es in der Klasse viel zu laut ist, vor allem während der Pausen. Vielleicht ist die enorme Lautstärke ein Grund, dass die Busfahrer manchmal unfreundlich sind, wie einige der Jungen und Mädchen kritisieren.

Der Klassenleiter Herr Walter weiß die Situation einzuschätzen, wenn er schmunzelnd seine Schüler mit Rohdiamanten vergleicht, die noch eines gewissen Schliffs bedürfen.

Spendenlauf zum Badfest
vom 15.06.2016

Am 23. Juni 2016 veranstaltet das Oberland-Gymnasium das alljährliche Badfest im Seifhennersdorfer Silberteich.
Die 11. Klasse möchte diese Gelegenheit nutzen, um für die Finanzierung rund um ihr Abitur, speziell für den Abiball, Geld zu sammeln. Zu diesem Zweck führen die zukünftigen Abiturienten einen Spendenlauf durch, dessen Erlös teilweise auch an unser Patenkind in Afrika geht.
Die Schüler haben von 8-12 Uhr Zeit, um 1,2 km lange Runden um das Bad zu laufen. Wieviele Runden gelaufen werden ist dem Schüler überlassen, die Anzahl wird von Streckenposten gemessen.
Wer Lust hat, sich schwitzende junge Menschen anzusehen und etwas für die Abikasse zu spenden ist herzlich eingeladen. Gespendet wird pro Runde zu einem selbst gewählten Betrag, den Läufer kann sich der Spender frei wählen.

Unsere erste Exkursion nach Tschechien
vom 10.06.2016

Am 8. Juni 2016 fand unsere Exkursion zum Varnsdorfer  Gymnasium statt, das nur eine knappe Stunde zu Fuß entfernt liegt.

Dort wurden wir von Frau Geschwentner herzlich empfangen und zur Aula geführt. Nicht schlecht staunten wir über die Bilder, die im Schulhaus ausgestellt waren. Die tschechischen Schüler erhielten in Prag dafür den ersten Platz.

Aber nun zu unseren Erlebnissen:

In der Aula begrüßte uns der Schulleiter. Anschließend sangen wir gemeinsam Lieder in tschechischer, englischer und deutscher Sprache. Mit unseren Partnerschülern bildeten wir Teams für kleine Vorstellungsrunden, um uns besser kennenzulernen. Für Hungrige und Durstige wartete ein kleines Buffet.

Danach erlebten wir in Gruppen den Deutschunterricht und stellten unser sportliches Können unter Beweis. Der „Ententanz“ wird uns immer in Erinnerung bleiben. Und unsere Jungen warten noch auf eine Revanche im Fußball, da das Spiel mit 26 Spielern  unentschieden endete (jedna : jedna).

Klasse 6a

UNZENSIERT mit neuen Beiträgen
vom 26.05.2016

„Flugzeuge versprühen im staatlichen Auftrag Chemikalien, um Wetter und Klima meine kleinen schülerzu ändern, Menschen zu vergiften oder anderweitig Einfluss auf das Weltgeschehen zu nehmen.“

Wenn Ihr wissen wollt, was es mit den Chemtrails wirklich auf sich hat, dann schaut mal wieder bei UNZENSIERT vorbei. In unserem Online-Magazin könnt Ihr mehr zum Thema erfahren und mit uns darüber diskutieren. Neue Artikel von Teleportation über das Erfolgskonzept von Marvel bis hin zum Wirtschaftswunder von Dharavi warten auf interessierte Leser.

Unsere ehemalige Schülerin Amani al Addous hat einige Monate in einem Flüchtlingscamp in Jordanien gearbeitet. Bei uns schildert sie auf eindrucksvolle Weise, was sie dort hautnah erlebt hat.

P.S.: Über ein Feedback der Leser würden sich die Redakteure freuen.